2009 - Freiwillige Feuerwehr Stadt Würzburg

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2009

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Der Kick mit der guten Sache

 

2009

Fußballturnier der Hilfsorganisationen war in jeder Hinsicht ein Volltreffer

Würzburg   Am frühen Samstagvormittag war in der Erasmus-Neustetter-Halle in Rottendorf Anpfiff für den vierten "Cup der Organisationen", dem großen Fußball-Turnier der Hilfsorganisationen in Würzburg und Kitzingen. Unter der Schirmherrschaft von Innenminister Joachim Herrmann kickten insgesamt 12 Mannschaften unterschiedlicher Rettungsdienstbereiche um einige Liter "Würzburger Hofbräu", die Ehre und für einen guten Zweck: Der Erlös der Veranstaltung kam dem  "Netzwerk Hoffnung", der Stammzellspenderdatei des Universitätsklinikums Würzburg zugute.

Die Veranstalter - der Kreisverband Würzburg des Bayerischen Roten Kreuzes und der Regionalverband Unterfranken der Johanniter-Unfall-Hilfe - brachten nach 15 Jahren Pause den Ball erneut ins Rollen und organisierten ihr Hallenfußball-Event der "Helfer und Retter": Rund 150 Amateur-Kicker lieferten sich den ganzen Tag über einen ebenso fairen wie ehrgeizigen Wettbewerb und spielten durch ihr Engagement Geld zur Durchführung weiterer Typisierungsaktionen potenzieller Knochenmarkspender ein. Das "Netzwerk Hoffnung" der Uniklinik Würzburg möchte insbesondere die Menschen in der Region mobilisieren, sich mit ihrer Blutprobe in der lebensrettenden Spenderdatei registrieren zu lassen (weitere Informationen unter www.netzwerk-hoffnung.de).

Für den guten Zweck nahmen Organisatoren, Helfer und Spieler schließlich einiges auf sich, um das Nützliche mit dem Sportlichen zu verbinden. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer und Zuschauer durch Bürgermeister Fuchs und Uwe Kinstle, dem Regionalvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in Unterfranken, wurde jeweils in 4er Teams gekämpft, gekickt und gewonnen. Während gegen 17:30 Uhr die beiden Mannschaften des Bayerischen Roten Kreuzes den dritten Platz unter sich ausmachten, standen sich in einem spannenden Finale der Löschzug 1 der Würzburger Feuerwehr und die Mannschaft 2 des Malteser Hilfsdienstes Würzburg gegenüber. Mit 3:2 ging der "Cup der Organisationen" schließlich an das Team der Löschzug-Männer, zusammen mit den goldenen Turnier-Medaillen, dem Sieger-Pokal, 30 Liter Bier sowie dem Sonderpreis des Innenministers, einem Bierkrug mit Widmung. Die Auszeichnung der dritten, zweiten und ersten Sieger dieses Turniers übernahmen Landrat Eberhard Nuß, Malteser Bezirksgeschäftsführer Martin Webers, BRK Kreisgeschäftsführer Reinhold Weißenseel und Johanniter-Regionalvorstand Uwe Kinstle.


Bild 1:

Ehrung der Sieger: Die Vertreter der Hilfsorganisationen und Landrat Nuß (mit Pokal in der Mitte) freuten sich über gute Leistungen für eine gute Sache.


Bild 2:

Stolze Champions: Die Männer der Würzburger Feuerwehr brachten unterm Strich die meisten Treffer ins Tor und freuten sich über die Würzburger-Hofbräu-Bierspende.

 
 
 

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Neue Maschinisten für die FF Stadt Würzburg

 

2009

Neue Maschinisten für die FF Stadt Würzburg


Unter neuer Lehrgangsleitung fand vom 04.03.09 bis 28.03.09 ein Maschinistenlehrgang der FF Stadt Würzburg statt. Hier erlernten die Kameraden, die teilweise schon länger in Diensten der Feuerwehr stehen, nun die Handgriffe der Maschinisten in Theorie und Praxis. Der Maschinist ist Fahrer der Einsatzfahrzeuge und bedient die Pumpe sowie Sondergeräte. Die 40 Ausbildungsstunden hatten unter anderem zum Inhalt: Aufgaben des Maschinisten, Motorenkunde, Feuerlöschkreiselpumpen, der richtige Umgang mit den Fahrzeugen und das Verhalten bei Einsatzfahrten.
Am Ende des Lehrganges mussten sich die 10 teilnehmenden Kameraden einer Prüfung unterziehen, in welcher Sie ihre erlernten Fähigkeiten unter Beweis stellen mussten. Alle Prüflinge bestanden mit Bravur.

Folgende Kameraden dürfen nun als Maschinisten bei der FF Stadt Würzburg tätig werden:

Name Vorname Einheit
 
Moritz Steffen LZ 1
Bauer Joachim LZ 3
Herkert Uwe LZ 3
Greiner Thilo LZ 4
Hecker Stefan LZ 4
Bergmann Marcel LZ 5
Stammeyer Roland LZ 5
Muthig Ralf FF Rottenbauer

Der Lehrgang wurde unter Federführung von Christian Mahler, stellvertretender Zugführer LZ 4, und unter Mithilfe der folgenden Ausbilder geleitet:

Koll. Snoppek, Koll. Kistner, Koll. Hecker (alle LZ 4), Koll. Hämmerling (LZ 1) und Koll. Bammert ( LZ 2).

Herzlicher Dank ergeht den Ausbildern und Teilnehmern des Lehrgangs, die in Ihrer Freizeit diese Ausbildung bestritten haben.

 
 
 

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Bericht von der Jahreshauptversammlung

 

Freitag, den 06. März 2009

Bericht von der Jahreshauptversammlung der
Freiwilligen Feuerwehr Stadt Würzburg am 06. März 2009

Von Johannes Martin - Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Presse


Am 06.03.09 fand im Stadtteilzentrum Grombühl die diesjährigen Jahreshauptversammlungen des Vereins und der öffentlichen Einrichtung statt. Vereinsvorsitzender Christian Schulz eröffnete die Veranstaltung und stellte die fristgemäße Einladung sowie Beschlussfähigkeit der Versammlung fest. Er begrüßte besonders die anwesenden Stadträte, den Leiter der Berufsfeuerwehr, Herrn Ltd. Branddirektor Franz Josef Hench und Kommunalreferent Wolfgang Kleiner.

In seinem Jahresrückblick ging er auch auf die wichtigen Themen und Veranstaltungen 2008 ein. Diese waren geprägt vom 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr. Im Rahmen des Jubiläums fanden auch der Feuerwehraktionstag am Unteren Markt und die Dreharbeiten bei der Feuerwehr statt. Der sehr gut gelungene Beitrag des Bayerischen Fernsehens über die FF Würzburg wurde an der JHV noch einmal vorgeführt.

Höhepunkt des Jahres 2008, so Schulz, war natürlich der Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Burkard und der anschließende Festakt auf der Festung Marienberg mit unserem Innenminister Joachim Herrmann. Christian Schulz bedankte sich noch einmal ausdrücklich bei allen die zum guten Gelingen des 150-jährigen Jubiläums beigetragen haben. Hier hob er vor allem den Festausschuss unter der Leitung von Stadtbrandrat Klaus-Dieter Schulz und die Berufsfeuerwehr Würzburg hervor. Er dankte alle Helferinnen und Helfern.

Einen besonderen Dank richtete Vorsitzender Schulz an Vereinsmitglied Günter Moritz, welcher die neue Homepage der Feuerwehr Würzburg als Webmaster betreut. Die Homepage wurde unter ihm neu gestaltet, ist stets aktuell und erfreut sich an hohen Zugriffszahlen.

Anschließend wurden Vereinsmitglieder für langjährige Mitgliedschaft geehrt. Höhepunkt war hier die Ernennung von Ehrenstadtbrandinspektor Norbert Schneider zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Würzburg. Norbert Schneider ist seit vielen Jahren in der Feuerwehr tätig. Er war Gruppenführer und Zugführer im Löschzug Sanderau, anschließend Stadtbrandinspektor und Vereinsvorsitzender. Die Feuerwehr bringt mit dieser Ehrung ihren Dank an Norbert Schneider zum Ausdruck - insbesondere auch nach seiner Zeit als Kommandant bzw. Vereinsvorsitzender unterstützte er jede Maßnahme mit Rat und Tatkraft. Die über 100 Anwesenden erhoben sich von den Plätzen und klatschten lange Beifall für das Engagement Norbert Schneiders.

Im Anschluss folgte die Jahreshauptversammlung der öffentlichen Einrichtung. Kommandant und Stadtbrandrat Klaus-Dieter Schulz hielt seinen Jahresbericht und ging mit einer Präsentation auf besondere Ereignisse -wie das Sturmtief Emma und die Ölspur in der Nürnberger Straße- ein.

Der Kommandant stellte außerdem das neue Ausbildungskonzept der Freiwilligen Feuerwehr Würzburg vor, was unter anderem die neue Modulbauweise enthält. Module sind hier z. B. der Umgang mit technischem Gerät, Gebäudesicherung und Dekontamination von Personen. Klaus-Dieter Schulz dankte allen Aktiven für die Bereitschaft zum Dienst am Mitmenschen. Kommunalreferent Wolfgang Kleiner dankte dem Stadtrat für die Unterstützung der Feuerwehr und ging besonders auf  das große Projekt Integrierte Leitstelle, welches 2009 endgültig verwirklicht werden soll.

Zusammen mit Stadtbrandinspektor Norbert Moritz konnte SBR Klaus-Dieter Schulz folgende Kameraden befördern:


Zum Feuerwehrmann / Frau

Löschzug 5
Christopher McNeil, Simon Neuland, Rene Katzenberger

Löschzug 3
Joachim Bauer, Uwe Herkert

Löschzug 2
Alexandra Fürle, Jasmin Muselmann

Löschzug 1
Claudia Walther


Zum Oberfeuerwehrmann

Löschzug 5
Alexander Bauer, Christoph Hadry, Dominik Maierhöfer

Löschzug 1
Florian Koch


Zum Hauptfeuerwehrmann

Löschzug 5
Norbert Wiesner


Zum Hauptlöschmeister

Löschzug 5
Joachim Schneider


Zum Hauptbrandmeister

Löschzug 3
Norbert Eitelwein



Außerdem wurde Valentin Roth zum Zugführer des Löschzuges 2 Grombühl und Stefan Schmitt zu dessen Stellvertreter ernannt. Sie lösen damit die langjährigen Zugführer Jürgen Emrich und Michael Göpfert (Stellvertreter) ab.

 

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Dreharbeiten bei der FF Stadt Würzburg

 

2009

Dreharbeiten des Bayerischen Fernsehens bei der FF Stadt Würzburg

Ein vierköpfiges Fernseh-Team des Bayerischen Fernsehen war im September zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Würzburg. Unter der Regie von BR-Moderator Fritz Zeilinger wurde anlässlich des 150-jährigen Bestehens der FF Stadt Würzburg ein Beitrag für die Sendung „Zwischen Spessart und Karwendel“ (jeden Samstag um 18.05 Uhr) produziert. Die FF Stadt Würzburg ist eine der ältesten Feuerwehren Bayerns.

Die Zuschauer erwartete ein umfangreicher Einblick in die Geschichte und die tägliche Arbeit der Würzburger Freiwilligen. Neben einem Einsatz des Tagesalarmzuges wurde auch über die "Feuerwehr-Familie Moritz" berichtet. Weitere Drehorte waren u. a. die verschiedenen Gerätehäuser, das Mainfranken-Theater Würzburg, das Feuerwehr-Museum Waldmannshofen und die Innenstadt mit unserer „Feuerwehr-Straßenbahn“.


Die personal- und zeitintensiven Dreharbeiten dauerten drei Tage. Der Beitrag wurde am 15.11.2008 im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt und am 16.11.2008 auf BR-Alpha wiederholt.

Bilder: Christian Schulz

 
 
 

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Feuerwehr-Straßenbahn

 

2009

Ab den 21.12.2007 fährt die "Feuerwehr-Straßenbahn" durch Würzburg.
Grund hierfür ist unser 150jähriges Jubiläum.


Besonderer Dank gilt an folgende Firmen, ohne deren Unterstützung  das
Projekt "Feuerwehr-Straßenbahn" nicht durchführbar gewesen wäre:



- Fa. Design4Cars, Burghaslach
- Fa. Mercedes-Benz, Niederlassung Mainfranken
- Würzburger Straßenbahn GmbH

 
 
 
 


Freitag, 21. Dezember 2007

Ein Löschzug auf Schienen

Die Freiwillige Feuerwehr Würzburg schickt ab heute eine Straßenbahn beklebt als Feuerwehrauto in den öffentlichen Nahverkehr.
Im nächsten Jahr feiert die Freiwillige Feuerwehr Würzburg ihr 150jähriges Bestehen. Gleichzeitig will man die Notrufnummer 112 in der Öffentlichkeit bekannter machen. Die Straßenbahn im Form eines Feuerwehrautos soll mindestens ein Jahr lang auf den Schienen Würzburgs verkehren. In dieser Zeit will die Feuerwehr auch verstärkt junge Menschen ansprechen, um künftige Nachwuchsprobleme zu vermeiden.

Quelle: TVtouring

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