2014 - Freiwillige Feuerwehr Stadt Würzburg

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2014

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Ehrenabend 2014

Am Freitag den 14.11.2014 fand unser Ehrenabend der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Würzburg im historischen Wenzelsaal statt. Dabei wurden an langjährige Einsatzkräfte das „Staatliche Ehrenzeichen“ für 25 Jahre und 40 Jahre vergeben. Im Rahmen der Veranstaltung wurden unter anderem

        • Dienstgrade ernannt
        • Ernennungen zum Zugführer und stellvertretenden Zugführer
        • Dienstaltersabzeichen sowie langjährige Vereinsmitglieder geehrt

Im Anschluss an die Veranstaltung lud der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Würzburg die Geehrten zum Abendessen ein.  

Folgende Ehrungen wurden vorgenommen:


Staatliches Ehrenzeichen 25 Jahre:
Frank Hofmann

Staatliches Ehrenzeichen 40 Jahre:
Klaus-Dieter Schulz

Ernennungen:
Zugführerin:                                        Löschzug 3:                Kathleen Kiupel
Stellvertretender Zugführer:                Löschzug 5:                Daniel Scheuerlein
                                                                                          Eric Hilbert

Beförderungen:
Hauptlöschmeister:         Daniel Scheuerlein
                                    Eric Hilbert

Brandmeister:                Sebastian Hämmerling
                                    Kathleen Kiupel
                                   Roland Scharvogel

Oberbrandmeister:         Rudi Krammel

Dienstaltersabzeichen 20 Jahre aktiv:
Wolfgang Bammert      
Holger Heinze             
Michael Krank   
Martin Krauß  
Michael Olbrich
Roland Scharvogel  

Ehrung langjährige Mitglieder:

30 Jahre passiv
Jochen Knies                      
Rainer Latzel   
Alexander Vonhof  

40 Jahre passiv
Franz Josef (Sepp) Sauer
Hermann Baderschneider
Günter Geist   
Peter Hofheinz   
Roland Lange   
Udo Meurers   
Klaus Polednik   
Karl-Heinz Schulz  
Bernd Seuffert   
Wolfgang Pfeuffer  
Erich Selig   
Werner Wagner
Adalbert Wahner  

50 Jahre passiv
Sebastian Buchmeier  
Anton Fesel   
Rainer Lehrieder  
Kurt Ort   
Dieter Steinruck  

60 Jahre passiv
Ernst Balling   
Ludwig Leidel   
Hans Schneider   

      

    

               

  

                                         

Volktrauertag 2014


Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Würzburg, nimmt eine zentrale Rolle bei den Gedenk-Veranstaltungen ein.
Sie stellt die Kranzträger bei den Feierlichkeiten an den Mahn- bzw. Gedenkstätten.

In diesem Jahr fand am 15.11.2014 die zentrale bayrische Volkstrauertag Landesfeier in Würzburg statt.

Unsere Kameraden stellten auch bei dieser Gedenkveranstaltung die Kranzträger für das Mahnmal 16.März 1945 und in der Kapelle der Kriegsgräber am Hauptfriedhof.

   


Ausbildung „Truppmann –Teil 1" erfolgreich beendet


Oktober / November 2014
Erfolgreich haben 12 Teilnehmer- unter Ihnen drei Frauen- der Freiwilligen Feuerwehren Würzburg und Rottenbauer die Prüfung nach ihrer Ausbildung im ersten Teil der Truppmann Ausbildung abgeschlossen.
4 Samstage und acht Abende benötigten die Teilnehmer /-innen um sich durch mehrere Ausbilder in die Grundtätigkeiten einer Einsatzkraft einweisen und ausbilden  zu lassen.

Nach Abschluss einer Theoretischen und Praktischen Prüfung, können sie ab sofort in ihren Löschzügen für den Einsatzdienst, gemäß ihrer Ausbildung eingesetzt werden.

Teilgenommen haben:
Melany Holt,
Isabel Volkmuth,
Maja Heubner,
Vincent Hofmann,
Hans Lukas Herbert,
Timo Keller,
Sebastian Feines,
Pascal Stolze,
Linus Holzapfel,
Christian Nicker,
Kai Witber

Nach der Gesamtauswertung, lobte der Stadtbrandrat Klaus-Dieter Schulz, die hohe Disziplin der Teilnehmer und das gute fachliche Können der Teilnehmer/ -innen.

 

 







  

Massentest für Digitalfunk

Am 05. August diesen Jahres sollte nun endlich der vielgelobte Digitalfunk bei den BOS Einzug erhalten - wenn auch erstmal nur zu Testzwecken.
Dafür wurden Feuerwehr, THW und Rettungsdienste geladen, in einem Massentest die Strapazierfähigkeit des digitalen Netzes und Sprachqualität bzw. Erreichbarkeit des einzelnen HRT zu testen.
Dafür fand man sich am Abend in den ehemaligen Leighton Barracks ein, um eine Unterweisung der 2 in Frage kommenden HRT-Endgeräte zu bekommen. Dabei wurde schon der erste Test von zweien gestartet bei dem man sehen wollte, wie lange es braucht bis sich ca. 20 Geräte, die über die gleiche Zelle funken, ins Netz eingebucht haben.
Nachdem dieser erfolgreich beendet wurde, ging es in Kolonne mit Blaulicht und "Tatütata", sehr zur Verwunderung der Würzburger Bevölkerung, über den Stadtring nach Rottenbauer.
Während dieser Fahrt wurde durch das stetige Wiederholen bestimmter Sätze die Sprachqualität und die Erreichbarkeit jedes einzelnen Handfunkgerätes überprüft.

Nun müssen die Ergebnisse noch ausgewertet werden.












Residenzlauf

Am 13. April fand der 26. Residenzlauf rund um Würzburg und die Residenz statt.
Wie jedes Jahr übernahm dabei die Freiwillige Feuerwehr Würzburg das Absperren und die Absicherung vor, während und nach den Läufen.

         

16. März

Am 16. März 2014, dem 69. Jahrestag der Bombardierung Würzburgs, wurde den rund 5000 Menschen gedacht, die während der 20 Minuten des Angriffs ihr Leben lassen mussten.

Am Massengrab, in dem etwa 3000 der Opfer anonym bestattet wurde, legten Oberbürgermeister Adolf Bauer und Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake einen Kranz nieder und mahnten, aus der Vergangenheit zu lernen, damit sich diese in der Zukunft nicht wiederholt.

Nach der Trauerfeier, an der neben vielen Bürgerinnen und Bürger auch Vertreter der Hilfsorganisationen, wie Feuerwehr, Polizei, THW, Rettungsdienste und Notfallseelsorge teilnahmen, übergab die Nagelkreuzinitiative stellvertretend für alle Hilfsorganisationen der ökumenischen Notfallseelsorge das Nagelkreuz, welches aus den Nägeln der von deutschen Bombern 1940 zerstörten Kathedrale von Coventry geschmiedet wurde.
Seit 14 Jahren ist das Wandernagelkreuz in Würzburg unterwegs und soll an die Versöhnung erinnern.
In diesem Jahr wird es in verschiedenen Stationen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ausgestellt.
Die erste Station ist die Integrierte Leitstelle, welche sich in der Wache der Berufsfeuerwehr Würzburg befindet.







Wie die Bevölkerung im Katastrophenfall geschützt wird

Wie die Bevölkerung im Katastrophenfall geschützt wird - war eine Frage, bei der unter anderem die freiwillige Feuerwehr Würzburg mit ihrem KatSchutz-LF weiter helfen konnte.

In der Regierung von Unterfranken findet bis zum 14. März die Wanderausstellung  zum Thema "Menschen gemeinsam schützen: Bevölkerungsschutz gestern-heute-morgen" statt.
Dabei wurde unter anderem das KatSchutz-LF 1/41/1 vom Löschzug 1 präsentiert.
Regierungspräsident Paul Beinhofer und Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz nahmen vor Ort die Geräte des Löschgruppenfahrzeugs für den Katastrophenschutz unter die Lupe.
"Vielen Bürgern ist nicht bewusst, was bei den Hilfsorganisationen und Feuerwehren alles geleistet wird", betonte Christoph Unger dabei.

Auch die Jugend im Bevölkerungsschutz wird dabei nicht vergessen. Unter anderem stellt der Deutsche Feuerwehrverband Kinder- und Jugendprojekte vor.                                                                                                                                                                                  
Die Ausstellung ist geöffnet Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr sowie freitags von 7.30 bis 14 Uhr. Anmeldung zu Führung für Schulklassen unter (0931) 380 17 15.




                                                                



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